
Belegt, gesagt, gezählt
Was nachprüfbar ist, wer dazu spricht, und was sich zählen lässt.
Befunde
Alle Artikel →Deutschland
Alle 4 →Europa
Alle 3 →Naher Osten / Westasien
Alle 3 →Internationales
Alle 3 →Wirtschaft
Alle 3 →Stimmen
Alle →BEISPIEL — Stimmen aus dem Kiez
Es sprechen: Beispielstimme eins · Beispielstimme zwei
Zahlen
49 geprüftKapital
Wem gehört es
72,4Prozent
Gini-Wert der Vermögen
Der Gini-Koeffizient misst die Ungleichheit auf einer Skala von 0 (alle gleich) bis 100 (einer besitzt alles). Für das Nettovermögen der deutschen Haushalte liegt er bei 72,4 und hat sich gegenüber 2021 (72,8) kaum verändert.
Deutsche Bundesbank, 2023
54Prozent
Das reichste Zehntel besitzt
Die vermögendsten zehn Prozent der Haushalte halten 54 Prozent des gesamten Nettovermögens in Deutschland. Die untere Hälfte der Haushalte kommt nach derselben Befragung auf rund drei Prozent.
Deutsche Bundesbank, 2023
172
Dollar-Milliardäre in Deutschland
Die Zahl der Milliardärinnen und Milliardäre in Deutschland stieg 2025 um ein Drittel auf 172. Ihr Gesamtvermögen wuchs laut demselben Bericht inflationsbereinigt um 30 Prozent auf 840,2 Milliarden US-Dollar.
Oxfam Deutschland (NGO), 2025
141,1Milliarden Euro
Vererbt und verschenkt in einem Jahr
In Deutschland wurden 2025 Vermögen von 141,1 Milliarden Euro durch Erbschaften und Schenkungen übertragen, 23,1 Prozent mehr als im Jahr davor. Festgesetzt wurde darauf Erbschaft- und Schenkungsteuer von 21,4 Milliarden Euro.
Statistisches Bundesamt, 2025
3,7Milliarden Euro
Erlassene Steuer auf Großvermögen
Bei der sogenannten Verschonungsbedarfsprüfung wurde 2025 Erbschaft- und Schenkungsteuer von 3,7 Milliarden Euro erlassen. Das Verfahren greift bei großen Betriebsvermögen; diese Erlasse zählen nicht zu den regulären Ergebnissen der Steuerstatistik.
Statistisches Bundesamt, 2025
56,7Milliarden Euro
Dividenden der DAX-Konzerne
Die 40 im DAX notierten Unternehmen schütteten 2026 rund 56,7 Milliarden Euro an ihre Aktionäre aus, nach Berechnungen der Dekabank ein Rekordwert. Erwartet worden waren knapp 3,8 Milliarden Euro weniger.
Dekabank, 2026
16,1Milliarden Euro
DAX-Konzerne kaufen eigene Aktien
Die DAX-Konzerne gaben 2025 zusammen 16,1 Milliarden Euro für Rückkäufe eigener Aktien aus, zusätzlich zu den Dividenden. Mit 20 der 40 Unternehmen war die bislang höchste Anzahl an Konzernen im Rückkaufgeschäft aktiv.
226,7Millionen Euro
Zurückgeholt aus Cum-Cum-Geschäften
Bei den Cum-Cum-Steuergeschäften waren Ende 2024 Verdachtsfälle über rund 7,3 Milliarden Euro in Bearbeitung. Rechtskräftig abgeschlossen waren 81 Fälle, zurückgefordert wurden daraus 226,7 Millionen Euro.
Bundesfinanzministerium, Bundestags-Drucksache 21/5831, Stand 31. Dezember 2024
468.694Wohnungen
Wohnungen im Besitz von Vonovia
Der börsennotierte Konzern Vonovia besaß Ende Juni 2026 in Deutschland 468.694 Wohnungen, davon 138.195 in Berlin. Weltweit umfasst der Bestand 528.370 Wohnungen mit einem Verkehrswert von 85,7 Milliarden Euro.
Vonovia SE, Halbjahresbericht 2026, 30. Juni 2026
Arbeit
Wer schafft es
13,90Euro
Gesetzlicher Mindestlohn je Stunde
Seit dem 1. Januar 2026 liegt die gesetzliche Lohnuntergrenze bei 13,90 Euro brutto je Stunde. Das Statistische Bundesamt schätzt, dass bis zu 4,8 Millionen Beschäftigungsverhältnisse — rund 12 Prozent — im April 2025 darunter lagen; zum 1. Januar 2027 steigt der Satz auf 14,60 Euro.
Bundesarbeitsministerium, 2026
6,3Millionen
Jobs im Niedriglohnsektor
Im April 2025 wurden rund 6,3 Millionen Beschäftigungsverhältnisse unterhalb der Niedriglohnschwelle von 14,32 Euro brutto je Stunde bezahlt, das sind 16 Prozent aller Jobs. Im Gastgewerbe lag gut jeder zweite Job im Niedriglohnbereich, in der öffentlichen Verwaltung 2 Prozent.
Statistisches Bundesamt, April 2025
49Prozent
Beschäftigte mit Tarifvertrag
2025 arbeitete knapp die Hälfte aller Beschäftigten in einem Betrieb mit Branchen- oder Haustarifvertrag, gegenüber 2024 unverändert. Im Gastgewerbe waren es 23 Prozent, in der Land- und Forstwirtschaft 10 Prozent, in der öffentlichen Verwaltung 100 Prozent.
Statistisches Bundesamt, 2025
5,4Millionen
Mitglieder der DGB-Gewerkschaften
Zum 31. Dezember 2025 hatten die acht Gewerkschaften im Deutschen Gewerkschaftsbund zusammen 5.432.306 Mitglieder, davon 2.015.495 in der IG Metall und 1.830.267 in ver.di. 1991 waren es 11.800.412, im Jahr 2000 noch 7.772.795.
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), 31. Dezember 2025
753Millionen Stunden
Unbezahlte Überstunden in einem Jahr
2025 leisteten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland rund 753 Millionen unbezahlte Überstunden, dazu 553 Millionen bezahlte. Rund 58 Prozent aller Überstunden wurden also nicht vergütet.
IAB, 2025
6,96Millionen
Minijobs in Deutschland
Zum 30. Juni 2026 waren 6.959.301 Menschen geringfügig beschäftigt, davon 6.705.720 im Gewerbe und 253.581 in Privathaushalten. Frauen stellen 55,9 Prozent der gewerblichen Minijobs und 86,5 Prozent derer in Privathaushalten.
Minijob-Zentrale, 30. Juni 2026
16Prozent
Gender Pay Gap, unbereinigt
2025 verdienten Frauen je Stunde durchschnittlich 22,81 Euro brutto, Männer 27,05 Euro — eine Lücke von 4,24 Euro. Bereinigt um vergleichbare Tätigkeit, Qualifikation und Erwerbsbiografie bleiben 6 Prozent. In der Privatwirtschaft beträgt der unbereinigte Abstand 17 Prozent, im öffentlichen Dienst 4 Prozent.
Statistisches Bundesamt, 2025
43,4Prozent
Gender Care Gap
Frauen leisten täglich 43,4 Prozent mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer, das sind 76 Minuten pro Tag. Pro Woche kommen Frauen auf rund 29 Stunden, Männer auf rund 20 Stunden.
299
Tödliche Arbeitsunfälle
2025 starben 299 Versicherte an den Folgen eines Arbeitsunfalls, dazu 231 Menschen bei Wegeunfällen. Insgesamt wurden 689.922 meldepflichtige Arbeitsunfälle registriert, 3,1 Prozent weniger als im Vorjahr.
DGUV, 2025
403Tage je 100 Mitglieder
Fehltage wegen psychischer Erkrankung
2025 entfielen auf 100 AOK-Mitglieder 403 Arbeitsunfaehigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen, 2016 waren es 284 Tage, ein Anstieg um knapp 42 Prozent. Mit 28,5 Tagen je Fall dauern diese Krankschreibungen am laengsten; bei Atemwegserkrankungen sind es 5,7 Tage.
Armut
Wer fällt durch
16,1Prozent
Armutsgefährdet in Deutschland
16,1 Prozent der Bevölkerung hatten 2025 ein Einkommen unter der Armutsgefährdungsgrenze, das sind rund 13,3 Millionen Menschen. Im Vorjahr lag der Anteil bei 15,5 Prozent.
Statistisches Bundesamt, 2025 (Einkommensjahr 2024)
1.446Euro
Armutsschwelle für Alleinlebende
Wer allein lebt und netto weniger als 1 446 Euro im Monat hat, gilt als armutsgefährdet. Ein Jahr zuvor lag diese Schwelle bei 1 381 Euro.
Statistisches Bundesamt, 2025
16,0Prozent
Armutsgefährdete Kinder und Jugendliche
16,0 Prozent der unter 18-Jährigen waren 2025 armutsgefährdet. 2023 lag die Quote bei 14,0 Prozent, 2024 bei 15,2 Prozent.
764.065Menschen
Grundsicherung im Alter
Im Dezember 2025 bezogen 764 065 Menschen, die die Altersgrenze erreicht hatten, Grundsicherung im Alter. Das waren 3,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Statistisches Bundesamt, Dezember 2025
6,8Prozent
Arm trotz Arbeit
6,8 Prozent der Erwerbstätigen waren 2025 armutsgefährdet. Bei Arbeitslosen lag die Quote bei 65,5 Prozent.
563Euro
Regelsatz für Alleinstehende
Alleinstehende erhalten 2026 weiterhin 563 Euro im Monat, unverändert seit dem 1. Januar 2024. Rechnerisch ergäbe die Fortschreibung 557 Euro, eine Besitzschutzregelung verhindert die Absenkung.
Bundesregierung, 2026
1,5Millionen Menschen
Menschen an den Tafeln
Mehr als 980 Tafeln verteilen bundesweit Lebensmittel an rund 1,5 Millionen Menschen. 28 Prozent der Tafel-Gäste sind Kinder und Jugendliche, 26 Prozent leben in Altersarmut.
Tafel Deutschland e. V., Abruf 6. November 2026
452.900Menschen
Wohnungslos und untergebracht
Zum 31. Januar 2026 waren 452 900 Menschen von Kommunen und Einrichtungen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht. Das waren 5 Prozent oder 21 800 Personen weniger als ein Jahr zuvor.
Statistisches Bundesamt, 31. Januar 2026
5,67Millionen Menschen
Überschuldete Erwachsene
5,67 Millionen Menschen über 18 Jahre waren 2025 überschuldet, 111 000 mehr als im Vorjahr. Es ist der erste Anstieg seit 2018, die Überschuldungsquote liegt bei 8,16 Prozent.
Creditreform, SchuldnerAtlas (keine amtliche Statistik), 2025
25von 100 Kindern
Ohne Akademikereltern an die Hochschule
Von 100 Kindern aus nicht-akademischen Elternhäusern nehmen 25 ein Studium auf, von 100 Kindern studierter Eltern 78. Haben die Eltern keine Berufsausbildung abgeschlossen, sind es 8 von 100.
DZHW, 2021
Unbezahlbares Leben
Was es kostet
11,2Prozent
Wohnkosten über 40 Prozent des Einkommens
11,2 Prozent der Bevölkerung lebten 2025 in Haushalten, die mehr als 40 Prozent des verfügbaren Einkommens für Wohnkosten aufwenden. Bei den Armutsgefährdeten lag der Anteil bei 35,0 Prozent.
54Prozent
Studierende: Wohnen frisst die Hälfte
Studierende mit eigener Haushaltsführung gaben 2025 im Durchschnitt 54 Prozent ihres verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus. In der Gesamtbevölkerung waren es 24 Prozent, bei alleinlebenden Studierenden 56 Prozent.
Statistisches Bundesamt, 2025
13,0Prozent
Nettokaltmieten seit 2020
Der Verbraucherpreisindex für die tatsächliche Nettokaltmiete stand im September 2026 bei 113,0 Punkten, bezogen auf das Basisjahr 2020 mit 100 Punkten. Das entspricht einem Anstieg um 13,0 Prozent in knapp sechs Jahren.
Statistisches Bundesamt, Verbraucherpreisindex, September 2026
36,6Prozent
Nahrungsmittel seit 2020
Der Preisindex für Nahrungsmittel stand im September 2026 bei 136,6 Punkten gegenüber 100 Punkten im Basisjahr 2020. Lebensmittel kosteten damit rund ein Drittel mehr als vor sechs Jahren.
Statistisches Bundesamt, Verbraucherpreisindex, September 2026
37,97Cent je Kilowattstunde
Strompreis für private Haushalte
Private Haushalte zahlten im ersten Halbjahr 2026 durchschnittlich 37,97 Cent je Kilowattstunde. Das waren 6,4 Prozent weniger als im zweiten Halbjahr 2025, aber 16,4 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2021.
Statistisches Bundesamt, 1. Halbjahr 2026
80,7Prozent
Gaspreis seit 2021
Gegenüber dem ersten Halbjahr 2021 stiegen die Gaspreise für private Haushalte um 80,7 Prozent. Im ersten Halbjahr 2026 zahlten Haushalte durchschnittlich 11,58 Cent je Kilowattstunde Erdgas.
Statistisches Bundesamt, 1. Halbjahr 2026
1,03Millionen
Sozialwohnungen in Deutschland
Der Bestand an Sozialmietwohnungen lag Ende 2025 bei etwa 1,03 Millionen. Gegenüber dem Vorjahr waren das über 13.000 Wohnungen weniger, ein Rückgang um 1,5 Prozent.
1,4Millionen
Fehlende Wohnungen in Deutschland
Ende 2024 fehlten in Deutschland bundesweit 1,4 Millionen Wohnungen. Die Luecke betrifft nach der Studie fast ausschliesslich bezahlbare Wohnungen und besonders Sozialwohnungen.
Pestel-Institut, Auftragsstudie (keine amtliche Statistik), Ende 2024
63Euro
Deutschlandticket pro Monat
Das Deutschlandticket kostet im Jahr 2026 monatlich 63 Euro. Ab dem 1. Januar 2027 steigt der Preis auf 66,80 Euro.
Deutsche Bahn, 2026
2,9Prozent
Durchschnittlicher Zusatzbeitrag Krankenkassen
Das Bundesgesundheitsministerium hat den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung für 2026 auf 2,9 Prozent festgelegt. Das sind 0,4 Prozentpunkte mehr als 2025.
Umwelt
Was es zerstört
649Millionen Tonnen CO2-Äquivalente
Deutschlands Treibhausgasausstoß
Deutschland stieß 2025 rund 649 Millionen Tonnen Treibhausgase aus. Gegenüber 1990 (1.253 Millionen Tonnen) ist das ein Rückgang um 48,2 Prozent, gegenüber 2024 um 0,1 Prozent.
Umweltbundesamt, 2025
10,3Tonnen CO2-Äquivalente
Treibhausgase pro Person
Rechnet man die Treibhausgase mit ein, die bei der Herstellung importierter Güter im Ausland anfallen, verursacht eine Person in Deutschland im Schnitt 10,3 Tonnen pro Jahr — mehr als 60 Prozent über dem Weltdurchschnitt (Vergleichsjahr 2021). Weil Importe mitzählen, liegt der Wert über dem rein inländischen Ausstoß.
Umweltbundesamt, Abruf 6. November 2026
130Milliarden Tonnen CO2
Restbudget für 1,5 Grad
So viel CO2 darf die Menschheit ab Anfang 2026 noch ausstoßen, um das 1,5-Grad-Ziel mit 50 Prozent Wahrscheinlichkeit zu halten. Bleibt der Ausstoß auf dem Niveau von 2025, ist dieses Budget in gut drei Jahren aufgebraucht.
Indicators of Global Climate Change, 2026 global
20Prozent
Erwärmung durch das reichste Prozent
Das reichste Prozent der Weltbevölkerung ist nach Oxfam-Berechnungen für 20 Prozent der globalen Erwärmung seit 1990 verantwortlich. Oxfam ist eine Nichtregierungsorganisation, die Zahl stammt aus einer eigenen Modellrechnung auf Daten des Stockholm Environment Institute.
Oxfam (NGO), seit 1990 global
4,1Tonnen CO2-Äquivalente
Flugemissionen des reichsten Zehntels
Im einkommensstärksten Zehntel der Bevölkerung in Deutschland verursachen Flüge 4,1 Tonnen CO2-Äquivalente pro Person und Jahr, im einkommensschwächsten Zehntel 0,4 Tonnen. Insgesamt stößt das oberste Zehntel im Bereich Mobilität mehr als siebenmal so viel aus wie das unterste.
55,1Prozent
Erneuerbare am Stromverbrauch
2025 deckten erneuerbare Energien 55,1 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland, nach 54,4 Prozent im Jahr 2024. Am gesamten Endenergieverbrauch lag ihr Anteil dagegen nur bei 23,8 Prozent, im Verkehr bei 8,0 Prozent.
145Milliarden Euro
Klimaschäden seit dem Jahr 2000
Zwischen 2000 und 2021 entstanden in Deutschland mindestens 145 Milliarden Euro Schäden durch Folgen des Klimawandels. Allein die Flut an Ahr und Erft im Juli 2021 kostete 40,5 Milliarden Euro.
Bundesregierung (IÖW, Prognos, GWS), 2000 bis 2021
21.640Todesfälle
Tote durch Feinstaub in Deutschland
Die Europäische Umweltagentur rechnet für 2023 rund 21.640 vorzeitige Todesfälle in Deutschland der Belastung mit Feinstaub (PM2,5) zu. In der gesamten EU waren es gut 180.000.
50Hektar pro Tag
Flächenverbrauch in Deutschland
Im Schnitt der Jahre 2021 bis 2024 wuchs die Siedlungs- und Verkehrsfläche jeden Tag um 50 Hektar. Die Bundesregierung will diesen Wert bis 2030 auf unter 30 Hektar senken.
Umweltbundesamt, 2021 bis 2024
65Milliarden Euro
Umweltschädliche Subventionen
Der Staat förderte 2018 mit über 65 Milliarden Euro Tätigkeiten, die der Umwelt schaden. Knapp die Hälfte davon entfiel auf den Verkehr.
Umweltbundesamt, 2018
Alle Zahlen an der Quelle geprüft: 6. November 2026

